Die Insel Sal/Kapverden
140114 die Kinder tommeln
Das Leben geht sehr ruhig zu. Hier finden die Kinder zusammen um sich im trommeln zu üben.140119-A1 an der Bar Arminda
140219-A08 Aminda eine liebe Person
Der Treffpunkt gleich hinter dem Strand mit Tisch bei der Bar Arminda im Fischerdorf Palmeira. Dort trafen wir uns mit dem TO-Vertreter Carlos(Transocean) um viele Erfahrungen, Ratschläge und Informationen auszutauschen. Auch bekamen wir hier einen guten Espresso. Bei Arminda konnten wir auch unsere Paddel und Wasserkanister abstellen.
140219-B05 Carlos Platz
IMG_5106
IMG 5120 Carlos u Thomas
Die Fischer brachten fast täglich einen tüchtigen Fang an Land. Die Leute sammelten sich anschliessend und bekamen ihren frischen Fisch, welcher in irgendwelche Gefäße u Tüten heim getragen wurden.
1402-A05
Als es auf den Heimweg ging, nahmen die Fischer den Außenborder auf die Schulter. Sicher ist sicher!
140219-B02 die Fischer nehmen ihren AB mit
140128-A1 Blick vom Boot aus
Hier lagen wir vor Anker und konnten gut die Einfahrt einsehen. Die Fähre kam erst einmal auf uns zu um zu drehen bevor sie an der Kaimauer anlegte. Waren immer spannende Momente wenn man sich diese Fähren genauer anschaute.
140128-A02 die Fähre legt an
140128-A3 und dreht vor dem Anlegen
1402-A02
Unser Wasser holten wir im Wasserhaus, welches nur am Vormittag geöffnet war. Wie auch die Einwohner bezahlten wir bei den Frauen unseren Obulus zwischen 2-3 Cent. Diese kontrollierten auch die Wasserzufuhr aus den Leitungen, damit nicht zu viel von dem kostbaren Naß verschwendet wurde.
140208-A1 da gibt es Wasser
1402-A01
140119-A2 der kleine Ort Palmeiria
Einige male hatte sich der Wind ungünstiger gedreht und brachte heftigen Schwell in die Bucht.
140216-A02
Mit unseren Freunden Elke und Werner von der "naja" unternahmen wir verschiedene Touren in die Umgebung.
140216-A04 die NA-JA
Die Hauptstadt der Insel Sal ist die Stadt Espargos. Dort findet man mehr Geschäfte, so auch einen Baumarkt. Die Auswahl war erstaunlich gut. Nur mit den Lebensmittel war das Angebot überall im etwa gleich. Das notwenidigste und teuer. Brot war sehr günstig. Obst und Gemüse kamen von anderen Inseln und auch den Kanaren. In den Restaurants konnte man sehr gut Fisch essen, welcher auch günstig war.
1402-A04
140210-A1 ein leckeres Essen
140210-A2 mit Elke und Werner
Wir mieteten ein Aluger und unternahmen eine Inseltour. Nur gut das wir einen Fahrer hatten der sich auskannte. Der erste Stop war die Brandungsgrotte Buracon nördlich von Palmeira. Es war wirklich ein spektakulärer Anblick wie die Kraft der Natur dieses Schauspiel darbot. Diese Grotte sahen wir als wir nach Sal kamen und wunderten uns wieso das Wasser an Land aufspritzte. Nun sahen wir warum. Wie die ganze Insel ist alles Steinwüste mit ein paar Erhebungen.
140217-A01 Buracon mit Ohul Azul
140217-A03
140217-A09
140217-B02
140217-A04 wo man hinschaut Sand u. Steine
Es geht weiter zu der stillgelegten Salzmine Pedra de Lume. Es ist heute kostenpflichtig die Salzlagune zu besuchen, USD8,00/pro Person. Da wir für die kurze Zeit nicht so viel Geld ausgeben wollten fuhren wir weiter. Die alte Seilbahn aus der Zeit als Sal durch Salzexport Geld verdienen konnte.
140217-B09 weiter zur Salina Petra de Lume
140217 C04
Dahinter versteckt sich die Salzlagune, welche unter dem Meeresspiegel gelegen ist.
In Pedra de Lume sah man diese Schule außerhalb der Ortschaft.
140217-D04 wieder in Espargos
Weiter fuhren wir an einem Dorf der Ärmsten der Armen vorbei. Ironischerweise heißt es Terra Nova - Neue Welt! -. Es war sehr bedrückend die Menschen da leben zu sehen.
140217-B05 es geht weiter zu Ärmsten der Armen in Terra Nova
140217-B08
nur diese Art Pflanzen können sich behaupten
Nach einem guten halben Tag kamen wir nach Espargos zurück.
140217-D04 wieder in Espargos
Dort suchten wir eine Bäckerei auf von welcher Elke und Werner gehört hatten. Es duftete wunderbar. Auser Brot gab es auch leckeren Kuchen. So kauften wir einige Brötchen und Brot und traten den Heimweg an. Dafür fuhren wir mit einem Aluguer wieder nach Palmeira.
Hier hat jeder Zeit
140219-A05 auch die Hunde haben angepasst
Lange genug verweilten wir in Sal und wollten nun weiter nach Mindelo.
So nahmen wir Abschied von den lieben Menschen welche wir dort kennengelernt hatten.
Am 20.Februar nahmen wir den Anker hoch, trotz unruhiger See. Wir hofften, daß es draußen auf dem Meer ruhiger wird, aber leider nicht. Auch die "naja" legte ab. Unterwegs hatten wir Funkkontakt und "trösteten" uns wegen der rauhen See und meinten nur, da müßen wir durch. So geschah es dann am 21.02. Wir kamen in den berüchtigten Kanal zwischen den Inseln Sao Vicente und Santa Antao. Bisher hatten wir auf der Überfahrt noch nie Wasser ins Schiff bekommen, aber als wir in die Bahía von Porto Grande - Mindelo abbogen, kreuzten sich die Seen und schwupp saßen wir im nassen. Glücklicherweise und mit weiser Voraussicht hatte ich den Niedergang zu gemacht. Wir mußten nur lachen und freuten uns nun in Mindelo angekommen zu sein.
Wir fuhren gleich in die Marina an einen Steg. Wir staunten nicht schlecht welcher Schwell bis dahin kam. Nun hatten wir wieder Gelegenheit zu duschen, den in Sal mussten wir immer die Borddusche benutzen. Was tat das gut mal wieder warmes Wasser zu haben! Wir hatten die ganze Zeit über Temperaturen um die 20°C doch nachts kühlte es ab bis auf 10°C manchmal! Die Jacken konnten wir manchmal den ganzen Tag tragen. Der Wind läßt die Temperaturen auch kälter erscheinen.
140222-A01 in Mindelo
140222-A03
Wir erkundeten nun die Stadt Mindelo. Das war im Vergleich zu Sal wirklich eine lebhafte Stadt mit vielen interessanten Gebäuden, Parks, Hotels und Geschäfte.
140222-A04 gegenüber der Marina
Auf dem Weg zu Immigration konnten wir die Wandmalereien an den Mauern erkennen.
140222-A06 auf dem Weg zur Immigration
140222-A07
Das Kulturzentrum gefiel uns sehr gut.
140222-B01 im Kultuzentrum Mindelo
140222 B02 140222-B02
140222-B03
Hier ein paar Eindrücke von der Stadt.
140222-B06 man sieht verschiedene Kolonial Gebäude
140222-B09 Mercado Municipal
140222-C01 was das wohl ist
Das Gebäude vom Mercado Municipal war beeindruckend mit der Konstruktion. An diesem Tag kamen wir zu spät, die Verkaufsstände waren dabei zu schließen.
140222-C02 wunderschöne Halle
140222-C03 mit vielen Markständen
140222-C04
140222-C05 auch so sieht es aus
140222-C07 Gouverneurspalast
140222-C08 mit schönem Garten
Ja die Kap Verden machen sich sehr präsent auf dieser Weltkugel.
140222-C09 die Cap Verden auf den großen Globus
140222-D01
Dieser kleine Platz ist nur den Männern vorbehalten um Karten zu spielen.
140222-D04
Abends liefen wir am Strand weiter
140223-A01 Abendstimmung
140223-A01 der Turm von Belem
um uns später anderen Seglern zum Essen zu treffen.
im bekannten Restaurant in Seglerunde
140223-A07
An einem anderen Tag maschierten wir zum Fischmarkt und auch den anderen Mercados mit Gemüse und Obst oder nur Klamotten.
140225-A02 der Garupa
140225-A04
140225-A07 hier wird der Fisch ausgenommen
140225-A08 wieder ein Markt
140225-B01 überall wird Ware angeboten
Um Bettgestelle zu verkaufen, wurden einfach Bau eisen!!! zusammen geschweißt und weiß lakiert.
Dieses war früher die Wasserstelle von Mindelo.
140225-C05
Hier nochmal die imposante Markthalle.
140225-C06 in der Markthalle
140225-C09
140225-D04 die Dachkonstuktion
140225-D08 hier werden Carnevalkosüme genäht
140225-E02 so kann man Coladosen verwenden
140225-E07
140225-E09
140225-F02 Touristeninfo
Wir besuchen die Insel Santa Antao
140222-A09 dahin ist unserer Ausflug geplant
Die Insel Santa Antao ist die zweithöchste Insel der Kapverden. Sie ist die nördlichste und dem NE-Passat und den Atlantikwellen ungeschützt ausgesetzt. Auch ist es die gebirgste Insel mit zerklüfteten Gipfeln, tief eingeschnittene, schwindelerregende Schluchten. Von Vulkankratern übersäte Ebenen mit fruchtbaren Boden. Zudem findet man auch Fichten und Kiefern. Es gibt zwei große Täler die Ribeira do Paúl und die Ribeira da Torre. Dort findet man die größte landwirtschaftliche Produktion auch mit Zuckerrohrfeldern. Es ist auch die Insel welche ganzjährig Wasser führt und in der Regenzeit wahre Sturzbäche ins Meer fließen. Das gilt nur für die Wetterseite im Norden. Im windgeschützen Süden ist die Insel tocken und dünn besiedelt.
Mit unseren Freunden Elke und Werner fuhren wir für 2 Tage zu der Insel Santa Antao. Es gab eine gute Fährverbindung über den Kanal.
140226-A02 CACIQUE von der Fähre aus gesehen
Von der Fähre aus gesehen die kleine CACIQUE einsam am Schwimmsteg. Im Hintegrund links eine weise REINKE
140226-A04 auf der Fähre
140226-A05 kommen in Porto Nova an der Fährpier an
Porto Novo ist eine kleinere Ortschaft mit dem Fährhafen. Sie macht einen etwas verschlafenen und ruhigen Eindruck. So wie wir auf der Fähre beobachten konnten, kamen viele Touristen her um die Insel zu erkunden.
140226-A09 in Porto Novo
Nachdem es mit einem Mietwagen nicht geklappt hat, nahmen wir das bewährte Fortbewegungsmittel Aluger.
Es ging die steile Küstenstraße entlang bis an die NE Seite der Insel bis nach Porta do Sol.
140226-B04 in einem Aluger geht es die Küstenstrasse lang
140226-B06 in Richtung Norden der Insel
140226-C05 Küstenstrasse
140226-C07 nur in den Taleinschnitten ist es fruchtbar
140226-D04 felsige Insel
Wir sind in unserer Unterkunft angelangt.
140226-D05 wir sind in unserer Unterkunft
Dieses ist der eindrucksvolle Blick aus dem Fenster
140226-D08 aus dem Fenster unserer UnterkunftIm Hintergrund der Fischerhafen mit der Mole
140226-F01die Fischerhafen Einfahrt
Das ist die Hafeneinfahrt für die Fischer. Zu sehen im Video weiter unten.
Dieses sollte mal ein Flugplatz werden, mußte aber wegen der Winde wieder aufgegeben werden.
140226-G01 die stillgelegte Flugpiste
140226-G04
140226-G07 von hier geht es zu den Langusten Tauchgebieten
140226-G08 do Sol liegt an der Wetterseite
140226-H03 Im Ort Punta do Sol
An Nachmittag mieteten wieder ein Aluguer um zu dem Bergdorf Fontainhas zu fahren. Es war eine abenteuerliche Fahrt an den steilen Felshängen vorbei zu der auf Bergrücken erbauten Ortschaft.
140226-H09 Die Strasse zum Bergdorf Fontainhas
140226-I03 Ein Taleinschnitt
140226-I05 Das Bergdorf Fontainhas
140226-J01Terassenfelder
140226-J04 Häuser am Hang
140226-K01in einem Bergdorf
140226-K05 dauernd dieseTouristen
Man konnte bergauf- und runter durch die engen Gassen laufen, vorbei an mühsam gepflanzten kleinen Gärten.
Wieder in Porto do Sol angekommen, spazierten wir durch den Ort und entdeckten einen Bäcker . Das war wirklich äußerst interessant mit welchen einfachen Hilfsmittel die Formen für das Brot oder die Bleche für die Brötchen hergestellt wurden.
140227-A06 die Brotformen sind ausgediente Olivenölkanister
140227-A08 in der Backstube
Am späteren Vormittag ging es mit unserem Aluguer vom Vortag in das sehr fruchtbare und grüne Tag Ribeira do Paúl. Die Straßen wie fast überall waren gepflastert.
140227-B05 Bananen und Zuckerrohr
140227-C01Das fruchtbare Tal Paul
140227-D04 eine Musikgruppe am Wegesrand
Bei einem Rundgang entdeckten wir eine Schnapsbrennerei. Wie man sieht geht es auch ganz einfach.
140227-F01 Zuckerohr wird ausgepresst
140227-G01 der Destillationkocher
<span style="font
Abends sind wir in ein Restaurant mit Live Band gegangen. Das Essen schmeckte sehr gut und auch der Wein dazu.
140227-J02 einen Liveband am Abend
140227-K01abends Musik
Dieses waren unsere lieben Wirtsleute
140228-B02 Die Zimmerwirte
Zurück ging es jetzt die alte Straße über die Berge an den Fährhafen. Leider war es recht neblig und die Sicht dementsprechend schlecht.
140228-B08 Leider zogen die Wolken tief
140228-C09 Über die Bergstrasse
Auf dem Berggipfel hielten wir an um uns auch dort ein wenig umzuschauen. Wir entdeckten einen kleinen Laden und kauften den prima Ziegenkäse. Übrigens den Ziegenkäse bekamen wir auch auf Sal. Er ist sehr mild und schmeckt gut.
140228-D05 in einem Laden bekommen wir noch Ziegenkäse Hausgemacht
140228-D08 Im Krater Cova sind Felder angelegt
140228-E04 Die Pflasterstassen hatten noch Sklaven gebaut
Wieder in Porto Novo angekommen .
140228-F01 wir sind wieder in Porto Novo. Wenn Geld da ist wird weiter gebaut
140228-F02 eine Fischersfrau winkt aus See
Mit der Fähre ging es wieder zurück. Es fanden sich einige Musiker ein welche die wacklige Nachhausefahrt verkürzten.
140228-F05 Auf der Fähre wurde die Zeit verkürzt
Karneval in Mindelo März 2014
Es näherte sich der Karneval. Schon Ende Februar gab es immer mal wieder kleine Showeinlagen und Vorgeschmack. Dieser Karneval in Mindelo wird in einem Atemzug mit: Rio de Janeiro, Trinidad und Mindelo genannt. Wir konnten uns davon überzeugen und waren begeistert. Der ganze Zug sollte um 2pm losgehen, aber es dauerte fast 1 Std. bevor sich der lange Zug in Bewegung setzte und dauerte bis abends zum dunkelwerden. Einfach die Bilder wirken lassen.
P1000726B Die Diener des Sultan
140303-C04 Mann oder Frau
140303-D06
P1000760 Kampfsport wurde zur Sklavenzeit als Tanz getarnt
140303-F03 Selbsfahrer ohne Zugmaschine
Beachten, dass dieser Motivwagen keine Zugmaschine hat. Er wird von den Männern unter dem Wagen geschoben. Von den Männern sieht man nur die Beine.
P1000726C Es ist sehr heiß
140303-F08 Marine
140303-G06 Die Gruppen farblich abgestimmt
140303-H02 der Kapitän sehr würdevoll
140303-I03 Thema Kaffeekränzchen
140303-J03 Keine Höhenangst und dabei tanzen
140303B-K02 Das Alter spielt keine Rolle
P1000720 Siegerwahl
P1000752 Immer in Brewegung
P1000767 Kap Verdischer Smart
P1000815
rosa Tänzerin
Weiter gehts mit Seite 2014 Atlantik-Trinidad
